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Ismaning

 

Auszeichnung “fahrradfreundliche Kommune” seit 2014

Ismaning liegt im Norden des Landkreises München, zwischen Landeshauptstadt und Flughafen. In der Gemeinde leben 16.500 Einwohner und arbeiten 14.200 Beschäftigte. Der historische Ortskern mit Schloss, Parkanlage und Museen ist ein sehr beliebter Treffpunkt. Zur hohen Lebensqualität trägt die gut ausgebaute Infrastruktur mit einem breiten Spektrum an Kindertagesstätten, Schulen, Sport-, Freizeit- und Erholungsflächen bei.

Die Flughafen-S-Bahn (S8) bringt Sie in 23 Minuten zum Münchener Marienplatz, in 15 Minuten zum Flughafen-Terminal.

Ismaning, eine Gemeinde in der es sich gut leben und arbeiten lässt!

Gestern, heute und morgen – Radverkehr in der Kommune 

Ismaning hat ein gut ausgebautes Wegenetz: Zum Spazieren gehen und Rad fahren erfreuen sich neben der Schlossanlage der zwei Kilometer lange Grünzug auf der unterirdisch verlaufenden S‑Bahn-Trasse, Eisweiher mit Taxet, Bürgerpark oder die weite Ismaninger Flur. Die Isar begleitenden Wege führen in den Isarauen nach München oder Freising.

Die Erholungslandschaft des Münchner Nordens bietet viele attraktive Ziele, die sich für kleinere und größere Ausflüge lohnen. Durch die direkte Anbindung an den überregionalen Radwanderweg Isarradweg und den RadlRing-München ist Ismaning als Ausgangspunkt, Zwischenstopp und Ziel idealer Standort für Radtouren. Nicht zuletzt laden zahlreiche Gastronomiebetriebe zu Pausen ein.

 

Handlungsschwerpunkte

Seit vielen Jahren setzt sich die Gemeinde für die Förderung des Radverkehrs ein. Gutes Beispiel ist die seit Jahrzehnten in der Ortsgestaltungssatzung festgeschriebene Nachweispflicht für Fahrradstellplätze. In 2012 wurden schriftlich fixiert, die Qualitätskriterien des AGFK Bayern erreichen zu wollen. Bis zur Aufnahme der Gemeinde Ismaning in die AGFK Bayern im Dezember 2014 sind zwei Jahre vergangen. Die Gemeinde hat seither Vieles zur Verbesserung der Fahrradfreundlichkeit auf den Weg gebracht. Natürlich sind einige der gesetzten Ziele noch nicht erreicht und auch die Planungen für die kommenden Jahre sehen eine stetige Verbesserung der Rahmenbedingungen vor.

Durch die AGFK hervorgehobene Punkte:

sehr gute Zusammenarbeit zwischen Gemeinde, Polizei und ADFC

neue Radwegebeschilderung

Radnetzplanung/Radverkehrskonzept einschließlich Veröffentlichung im Internet

nahezu flächendeckende Geschwindigkeitsbeschränkung im Ort auf 30 km/h

sehr hochwertige Grünstruktur im Ort

Planungen zum Gymnasium Ismaning: sehr frühzeitige Verkehrsplanung mit Einbeziehung der Bürgerschaft

Stellenwert des Radfahrens in der Gemeinde (Vorbildfunktion Bürgermeister, Gemeinderat, Verwaltung)

Das Radverkehrskonzept Ismaning zeigt Maßnahmen und Empfehlungen auf, die Zug um Zug abgearbeitet werden. Ziel ist die Steigerung des Radverkehrsanteils um bis zu fünf Prozent.